Können grüne Gase Preisschocks abfedern?
Die aktuellen Schwankungen am Energiemarkt zeigen deutlich, was wir längst wissen: Resilienz ist kein „nice to have“, sondern ein Muss. Sie umfasst viele Dimensionen – vom Menschen über kritische Rohstoffe bis hin zur Energieversorgung. In unserer nächsten Veranstaltung der Reihe Grüne Gase – Grüne Zukunft widmen wir uns daher dem Thema Resilienz und der Frage, wie Versorgungssicherheit, Unabhängigkeit, Speicherbarkeit sowie ein intelligenter Einsatz bestehender Infrastrukturen zum eigenen Vorteil genutzt werden können. Konkret geht es darum, wie grüne Gase zur Steigerung der Energieresilienz beitragen können.
Vorläufige Agenda:
Ökonomische Perspektive
Wie stark wirken geopolitische Entwicklungen auf oberösterreichische Betriebe ein? Wie können Risiken abgefedert werden, und welchen Beitrag leistet Diversifizierung tatsächlich?
Christoph Dolna-Gruber, Österreichische Energieagentur – Austrian Energy Agency
Technologische Perspektive
Substitution von fossilem Gas – Überblick zum Stand der Technik und technologische Entwicklungen
Christoph Strasser, BEST - Bioenergy and Sustainable Technologies GmbH
Technologieintegration in Unternehmen
Wie lassen sich die verschiedenen Technologien im Bereich Grüne Gase in Unternehmensprozesse integrieren? Welche Einflussfaktoren spielen dabei eine Rolle und welche Schritte sind dafür notwendig?
FH-Wels, Fakultät für Technik & Angewandte Naturwissenschaften
Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut, Technologiezentrum Energie (TZE)
Praxisperspektive
Von Biogas zu Biomethan: Motivation. Herausforderungen. Erfolg.
Daniel Schürz, Geschäftsführer Biogas Trattnachtal GmbH
Wels Strom GmbH
Leopold Berger, Bereichsleitung Energiesysteme Wels Strom GmbH
Biogasanlage VFI - Ölmühle Ennsdorf
Florian Rauch, Geschäftsführer VFI GmbH
Die Veranstaltung wird durch das Projekt BioH2Region finanziert und ist daher für Sie kostenlos.
Credit: ©iStock/Umnat Seebuaphan